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Das Buch „Yala Swamp Wetlands of a Kind" legt Belege aus verschiedenen Epochen vor, von denen einige bis in die Kolonialzeit zurückreichen, um zu zeigen, dass die Trockenlegung des Yala-Sumpfes möglicherweise doch ein Fehlstart war. Die Trockenlegung ist möglicherweise weder ökologisch noch wirtschaftlich nachhaltig.Zu den Belegen, die aus den frühesten Studien zur Trockenlegung hervorgehen, sowie zu den weiteren, sich häufenden Hinweisen auf diese These gehört die Tatsache, dass das Wasser einen Teil der ursprünglich für die Landwirtschaft entwässerten Flächen zurückerobert und die Bauern vertreibt. Ein weiterer Beleg ist die Tatsache, dass der Kanyaboli-See seinen Wasserstand weiterhin beibehält, obwohl Staudämme errichtet wurden, um den Fluss Yala zum südlichen Ende des Sumpfes und zum Kanyaboli-See am äußersten Ende des Sumpfes umzuleiten.Vor diesem Hintergrund liefert das Buch Belege für die Erhaltung des Yala-Sumpfes, insbesondere als Ramsar-Gebiet. Es sei von vornherein darauf hingewiesen, dass die Ramsar-Erhaltungsgrundsätze die Gemeinden in der Umgebung des Sumpfes nicht daran hindern, den Sumpf zur Sicherung ihres Lebensunterhalts zu nutzen.
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