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"Merkwürdig, wie man sein Herz an diese öde Landschaft gehängt hat, an diese unmögliche Stadt, an die Leute ... Trotzdem, wenn ich denke, daß nur ein paar Blöcke in einer Sandwüste standen, als wir hierher kamen, und jetzt ist es eine Stadt von fast 60.000 Einwohnern und das Kombinat ist ein riesiger Komplex geworden ..."§Diese widersprüchlichen Gedanken und Gefühle bewegten die Schriftstellerin Brigitte Reimann bei ihrem Weggang aus Hoyerswerda im Jahre 1968. Sie drücken das Besondere um diese Stadt aus: einerseits verrufen als graue Plattenstadt, andererseits Heimat für viele, die mit Begeisterung und Idealismus am Aufbau des Neuen mitwirkten.§Elke Roschmann und Ingrid Wirth zeigen mit mehr als 200 Bildern den Weg Hoyerswerdas vom kleinen Heidestädtchen zur "zweiten sozialistischen Stadt der DDR", zur Wohnstadt der Beschäftigten des Gaskombinates Schwarze Pumpe. Der Leser begegnet den Menschen in ihrem Alltag, bei der Arbeit und in der Freizeit, nimmt teil am gesellschaftlichen und familiären Leben und wird sich vielleicht auf dem ein oder anderen Bild wiedererkennen.
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